|
Bei der Vorsorge sind die Erwachsenen schnell bei der Sache, aber was ist eigentlich mit unserem Nachwuchs ?
Das jetzige und zukünftige Wohlergehen ihrer Kinder liegt Eltern sehr am Herzen. Gerade in der heutigen Zeit, wo staatliche Kürzungen bereits zu den täglichen Pressemeldungen gehören.
Bereits mit Einstieg ins Schulleben starten Kinder heute ihre berufliche Laufbahn: Bildung, lückenlose Schulausbildung sowie Studium zählen jetzt schon für später. Und Schüler sind heute oft genauso gefordert wie Berufstätige.
Doch was passiert, wenn Ihr Kind durch Krankheit oder Unfall längere Zeit ausfällt?
Die Gesetzliche Rentenversicherung zahlt nur bei Unfällen in der Schule oder auf direkten Wegen hin und zurück. In der Freizeit, zu Hause und bei Krankheit nicht. Kommen Sie auch manchmal ins Grübeln, was wäre, wenn Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben könnten? Weil Sie krank geworden sind oder einen Unfall hatten. Das gilt für Ihre Kinder umso mehr. Eine fürsorgliche, aber auch gewinnbringende Lösung zur Absicherung soll hier nicht fehlen. Doch oft ist im Ernstfall guter Rat teuer, denn die Lücke zwischen den schmalen Leistungen der Gesetzlichen Versicherung und dem tatsächlichen Bedarf für den Lebensunterhalt ist erheblich. Besonders schwierig ist die Situation für Berufsanfänger.
Bereits ab dem Alter von 7 Monaten ist es jetzt möglich, die finanzielle Zukunft eines Kindes zu sichern.
Wird Ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen – unabhängig von den Ursachen – für mindestens sechs Monate außerstande, weiter als Schüler oder Student an einem regulären Schulunterricht oder Studium teilzunehmen oder eine Berufsausbildung fortzuführen, springt die Versicherung ein und zahlt die festgelegte Rente.
So kann alles geregelt weiter laufen: Sie können heute die evtl. auftretende finanzielle Lücke schließen und damit die private Betreuung bis hin zum Privatlehrer bezahlen.
Die Vorteile liegen klar auf der Hand
Das niedrige Eintrittsalter und der allgemein gute Gesundheitszustand des Kindes gewährleisten die Versicherbarkeit, die Beiträge sind und bleiben niedrig und erschwinglich und erhöhen sich auch später nicht bei Eintritt in einen sogenannten Risikoberuf wie Handwerker, Waldarbeiter, Maurer etc. |